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Dennerle DeponitMix Professional 9in1 Bodengrun...
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27,99 € *
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Die DENNERLE Aquarienpflanzen-Gärtnerei hat in jahrelangen Versuchsreihen einen speziell zusammengestellten Langzeit-Mineral-Nährboden für Aquarien entwickelt: DeponitMix Professional 9in1. Als Vorbild diente die Natur. Hochwertige Quarzsande schaffen ein optimales Bodenklima. Ausgewählte Tonmineralien, insbesondere hochwertiges Montmorilonit, regulieren den Nährstoffhaushalt. Bei Bedarf geben sie Nährstoffe an die Pflanzen ab und bei einem Überangebot nehmen sie diese auf. Konzentriertes Nähreisen sorgt zudem für sattgrüne Blätter. Huminreiche Naturtorfe sorgen für ein leicht saures Bodenmilieu und schließen Nährstoffe pflanzengerecht auf. Alle Nährstoffe und Spurenelemente liegen in Depotform mit Sofort- und Langzeitwirkung vor. Durch die naturfeuchte Mischung sind Tonmineralien und Humusstoffe sofort voll wirksam, da die Humus- und Filterbakterien nicht eintrocknen und sofort biologisch aktiv sind. Der DeponitMix ist garantiert sicher für alle Pflanzen, Fische, Garnelen, Krebse, Schnecken und andere Aquarienbewohner. Hochporöses Spezialgranulat macht den Bodengrund zum aktiven Bio-Filter, wodurch die Wasserqualität erhöht wird. Die weißen, biologisch abbaubaren Aktivatorperlen dienen als Nährstoffsubstrat für wichtige Humusbakterien und erhöhen die Bodenfruchtbarkeit. Dennerle DeponitMix Professional 9in1 im Überblick: DeponitMix Professional sorgt für sicheres Anwachsen und kräftige Wurzelbildung, selbst bei empfindlichen Arten 9,6 kg, für Aquarien 160 - 250 Liter, 100 cm ohne zusätzliche Phosphate und Nitrate - nicht algenfördernd

Anbieter: zooplus.de
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Die Kuh ist kein Klimakiller!
18,00 € *
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"Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. "Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch "Die Kuh ist kein Klimakiller", dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat." (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Dennerle DeponitMix Professional 9in1 Bodengrund
Aktuell
27,99 € *
zzgl. 1,99 € Versand

Die DENNERLE Aquarienpflanzen-Gärtnerei hat in jahrelangen Versuchsreihen einen speziell zusammengestellten Langzeit-Mineral-Nährboden für Aquarien entwickelt: DeponitMix Professional 9in1. Als Vorbild diente die Natur. Hochwertige Quarzsande schaffen ein optimales Bodenklima. Ausgewählte Tonmineralien, insbesondere hochwertiges Montmorilonit, regulieren den Nährstoffhaushalt. Bei Bedarf geben sie Nährstoffe an die Pflanzen ab und bei einem Überangebot nehmen sie diese auf. Konzentriertes Nähreisen sorgt zudem für sattgrüne Blätter. Huminreiche Naturtorfe sorgen für ein leicht saures Bodenmilieu und schließen Nährstoffe pflanzengerecht auf. Alle Nährstoffe und Spurenelemente liegen in Depotform mit Sofort- und Langzeitwirkung vor. Durch die naturfeuchte Mischung sind Tonmineralien und Humusstoffe sofort voll wirksam, da die Humus- und Filterbakterien nicht eintrocknen und sofort biologisch aktiv sind. Der DeponitMix ist garantiert sicher für alle Pflanzen, Fische, Garnelen, Krebse, Schnecken und andere Aquarienbewohner. Hochporöses Spezialgranulat macht den Bodengrund zum aktiven Bio-Filter, wodurch die Wasserqualität erhöht wird. Die weißen, biologisch abbaubaren Aktivatorperlen dienen als Nährstoffsubstrat für wichtige Humusbakterien und erhöhen die Bodenfruchtbarkeit. Dennerle DeponitMix Professional 9in1 im Überblick: DeponitMix Professional sorgt für sicheres Anwachsen und kräftige Wurzelbildung, selbst bei empfindlichen Arten 9,6 kg, für Aquarien 160 - 250 Liter, 100 cm ohne zusätzliche Phosphate und Nitrate - nicht algenfördernd

Anbieter: Bitiba
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Die Kuh ist kein Klimakiller!
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

"Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. "Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch "Die Kuh ist kein Klimakiller", dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat." (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Die Kuh ist kein Klimakiller!
18,00 € *
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"Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern.Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2.Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald.Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren.Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen."Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch "Die Kuh ist kein Klimakiller", dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat." (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die Kuh ist kein Klimakiller!
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

'Kühe rülpsen Methan' 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der grossen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. 'Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch 'Die Kuh ist kein Klimakiller', dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat.' (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Die Kuh ist kein Klimakiller!
18,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

'Kühe rülpsen Methan' 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. 'Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch 'Die Kuh ist kein Klimakiller', dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat.' (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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Die Kuh ist kein Klimakiller!
18,50 € *
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'Kühe rülpsen Methan' 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. 'Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch 'Die Kuh ist kein Klimakiller', dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat.' (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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Die Kuh ist kein Klimakiller!
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

'Kühe rülpsen Methan' 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der grossen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren. Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen. 'Dr. Anita Idel erhält am 23.10.2013 den geteilten, mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihr provokantes Buch 'Die Kuh ist kein Klimakiller', dessen Veröffentlichung der Diskussion um die Klimaschädlichkeit der Rinderhaltung eine ganz entscheidende Wende gegeben hat.' (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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